“Mit der Welt im Dorf” describes the connection between a local living environment and the global art world.
Since 2015, I have been living and working again in a rural setting — a place characterized by quietness and seclusion. At the beginning of my artistic career, I was internationally active, studying in Indonesia and traveling extensively. I see myself as a traveler, an artist with a global perspective.
Today, I invite the world into my village: through ideas, digital networks, artistic exchange, and the awareness that has developed through decades of practice. My studio thus becomes a meeting point between the local and the global — a space of resonance where global themes are negotiated within a seemingly remote environment.“Mit der Welt im Dorf” represents the possibility of thinking, creating, and engaging globally regardless of geographic location, and of reconnecting beyond regional limitations.
„Die Welt im Dorf“ beschreibt in dieser Werkserie insbesondere die Verbindung zwischen dem lokalen Lebensraum und der globalen Kunstwelt.
Ich lebe und arbeite seit 2015 wieder in einem ländlich-dörflichen Umfeld – einem Ort, der zunächst Abgeschiedenheit, Ruhe und Regionalität verkörpert. Zu Beginn meiner Karriere 1998 war ich in der Welt zuhause u.a. da ich in Indonesien studiert habe und nach dem Studium viel gereist bin. Ich war und bin eine Reisende: eine Künstlerin , die sich in der Welt zuhause fühlt. Durch mein temporäres Dasein in meiner Heimatstadt lade ich die Welt wieder vermehrt zu mir ein: in Form von Ideen, Einflüssen, digitalen Netzwerken, Kontakten, künstlerischem Austausch und meinem Bewusstsein, welches ich in mir über all die Jahrzehnte freigelegt habe.
Mein Atelier aka Dorf ( kleiner Raum) wird so zu einem Treffpunkt zwischen dem Lokalen und dem Globalen. Zeitgenössische , essentielle Themen und der vermeintlich abgelegene Ort wird zum Resonanzraum der Weltkunst. „Die Welt im Dorf“ steht damit für die Möglichkeit, im Atelier global zu denken, zu arbeiten , zu wirken, sich dessen bewusst zu sein und sich erneut zu vernetzen jenseits der Begrenzung einer geographischen regionalen Lage, in der die globale Kunst- und Kulturszene analog eine untergeordnete kulturelle Rolle spielt.
„Die Welt im Dorf“ beschreibt in dieser Werkserie insbesondere die Verbindung zwischen dem lokalen Lebensraum und der globalen Kunstwelt.
Ich lebe und arbeite seit 2015 wieder in einem ländlich-dörflichen Umfeld – einem Ort, der zunächst Abgeschiedenheit, Ruhe und Regionalität verkörpert. Zu Beginn meiner Karriere 1998 war ich in der Welt zuhause u.a. da ich in Indonesien studiert habe und nach dem Studium viel gereist bin. Ich war und bin eine Reisende: eine Künstlerin , die sich in der Welt zuhause fühlt. Durch mein temporäres Dasein in meiner Heimatstadt lade ich die Welt wieder vermehrt zu mir ein: in Form von Ideen, Einflüssen, digitalen Netzwerken, Kontakten, künstlerischem Austausch und meinem Bewusstsein, welches ich in mir über all die Jahrzehnte freigelegt habe.
Mein Atelier aka Dorf ( kleiner Raum) wird so zu einem Treffpunkt zwischen dem Lokalen und dem Globalen. Zeitgenössische , essentielle Themen und der vermeintlich abgelegene Ort wird zum Resonanzraum der Weltkunst. „Die Welt im Dorf“ steht damit für die Möglichkeit, im Atelier global zu denken, zu arbeiten , zu wirken, sich dessen bewusst zu sein und sich erneut zu vernetzen jenseits der Begrenzung einer geographischen regionalen Lage, in der die globale Kunst- und Kulturszene analog eine untergeordnete kulturelle Rolle spielt.